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Unmittelbar vor dem heutigen (Dienstag) Treffen der Verbände und der Landtagsfraktionen mit Kultusminister Althusmann zur Schulpolitik haben die drei schulpolitischen Oppositions-Sprecherinnen mit einer Aktion an die Adresse der Landesregierung gezeigt, wie klein die letzte Hürde für einen Schulfrieden ist. Frauke Heiligenstadt (SPD), Ina Korter (GRÜNE) und Kreszentia Flauger (Linke, in Vertretung für ihre Kollegin Christa Reichwaldt) forderten "Gleiche Rechte für alle Schulformen". Das "in unmittelbarer Bodennähe befindliche Hindernis" sollte leicht zu überwinden sein, meinten die Politikerinnen. ""Ein kleiner Schritt für Althusmann – ein großer Schritt für alle Schüler in Niedersachsen" hieß es auf den Protesttafeln, mit denen die Opposition unterstrich, dass ein Konsens dann möglich ist, wenn die Schulformen gleiche Bedingungen für Errichtung und Ausstattung erhalten.
