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"Die Kultusministerin und die Koalitionäre von CDU und FDP verabschieden sich endgültig von der Idee der Eigenverantwortlichen Schule." Das befürchten die Landtagsgrünen nach Ankündigungen aus dem Regierungslager, bei der Neuorganisation der Landesschulbehörde dem Ministerium mehr Durchgriffsrechte zu geben.
"Statt den Weg in mehr Eigenverantwortung zu gehen und die Schulen durch schnelle, serviceorientierte, professionelle und regional ansprechbare Angebote zu unterstützen, wird nun deutlich, dass die schwarz-gelbe Koalition zum Prinzip des obrigkeitsstaatlichen Denkens und zu einer Kultur des Misstrauens zurückkehrt", sagte die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen, Ina Korter, heute in Hannover. "Das Herumdoktern an einem Konzept, das auf Kosten der Qualität vor allem auf Personaleinsparung setzt, muss endlich beendet werden! Die Schulen brauchen passgenaue Unterstützung ohne unnötige Reibungsverluste", so Korter.
Ein Konzept, wie ein Beratungs- und Unterstützungsmodell aussehen könnte, skizziert die Schulexpertin der Grünen so: